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Besuch im Märchenland

Unser Quartier vom 12. bis zum 14. Juni 2026 war das

Hotel Sonneck

Zu den einzelnen Bäumen 13

34593 Knüllwald-Rengshausen

FON: +49 - 56 85 - 9 99 57

mailto: info@hotel-sonneck.com.

Planung 2026 (292 km, 238 km)

  1. Rengshausen - Niederbeisheim - Altmorschen - Spangenberg - Hessisch Lichtenau - Naturpark Meißner (45 km)
  2. Pause
  3. Naturpark Meißner - Eschwege - Hitzelrode - Neuerode - Kella - Großtöpfer - Martinfeld - Antoniusmühle, Mülhausen / Thüringen  (68 km)
  4. Mittagspause
  5. Mülhausen / Thüringen - Oberdorla - Treffurt - Schnellmannshausen - Großburschla - Weißenborn - Holzhausen - Café Topp, Straßberg  (71 km)
  6. Kaffeepause
  7. Niederthalhausen - Ersrode - Rengshausen  (13 km)
Hotel Sonneck

GPX-Files

Bericht

Gruppenbild

vlnr.: Herbert, Bernd, Markus, Wolfram, Dennis, Thomas W., Daniel, Jörg B., Axel, Hagen, Frank K., Jens, Heike, Uwe M., Norbert, Astrid, Steve, Mario, Uwe S.

GPX-Files (Tracks)

Fotos & Videos


von Uwe

Brunnen

Brunnen

Mohn

Mohn

Zum 29. Mal trafen sich die SESAner, um ein, zumindest für die Tour, neues Revier unter die Reifen zu nehmen. Schon vor ein paar Jahren tauchte der Wunsch auf, durch den „Naturpark Frau- Holle-Land” zu fahren. Im vergangenen Jahr war dies aus organisatorischen Gründen noch nicht möglich, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Die Auswahl des Quartiers erfolgte heuer auf einen Vorschlag von Norbert und wir haben diese nicht bereut. Das Team des Sonneck zeigte sich sehr freundlich und hilfsbereit, auch wenn dies in einem Einzelfall am ersten Abend noch etwas holprig blieb.

Weder an der Ausstattung mit Pool und Fitnessraum, noch an dem von der Küche aufgetischtem Buffet zum Abendessen oder Frühstück gab es etwas auszusetzen.

Wer dies als zu sportlich empfand, konnte stattdessen auch in dem kleinen Naturgarten oder auf der großen Sonnenterrasse chillen.

aufgereiht

Vor dem Start (Jörg)

Am Sonnabend trafen sich alle Teilnehmer kurz vor der traditionellen Abfahrtzeit zum Gruppenbild. Obwohl der Versuch, bereits im Voraus Gruppen zu bilden, als gescheitert betrachtet werden kann, waren die Gruppen schnell gefunden, da ja eigentlich jede(r) weiß, wo er oder sie hingehört..

So konnten wir pünktlich starten. Da es am Freitag stark geregnet hatte, waren wir wegen des Wetters etwas in Sorge, aber diese stellte sich im Laufe des Tages als völlig unbegründet heraus. Regentropfen gab es erst, nachdem alle wieder im Quartier waren.

Pause der Pferde

Pause der Pferde (Jörg)

Da ich etwas suboptimal vorbereitet war, benötigte die Kuh zunächst etwas Brennstoff. Bis uns die erste Tankstelle begegnete, verging ordentlich Strecke, aber dafür zeigte sich nach dem Tanken (gefühlt) in jedem zweiten Dorf eine Tanke.

Durch den kleinen Umweg erschienen die ‚Hasen‘ als letzte Gruppe am ersten Treffpunkt. Auf dem Weg zeigte sich bereits drohendes Unheil, das wir aber zu diesem Zeitpunkt noch ignorierten. Wie sich zeigen sollte, hätte man die Probleme ohnehin nicht unterwegs beheben können, doch dazu später mehr.

unterwegs

unterwegs

Zunächst ging es nach Mühlhausen, wo wir in der Antoniusmühle Tische reserviert hatten. Die Reservierung war zwar irgendwie abhanden gekommen, aber das Retaurant hatte ausreichend Platz und versorgte uns schnell und lecker, obwohl noch eine weitere große Gruppe zu Gast war.

Gut gestärkt gingen wir dann den dritten Abschnitt an, der ebenfalls mit vielen beschwingten Kurven aufwartete. Während ich mich schon auf ein leckeres Eis und eine Tasse Kaffee in Gerstungen freute, erfolgte an einem Bahnübergang am Ortsausgang eines kleinen Dörfchens namens Neustädt der Schlag!

Nachdem die Schranke wieder oben und das rote Licht erloschen war, ging es für Wolframs Fun-Bike leider nicht mehr weiter. Ein Schaden an der Elektrik verhinderte die Weiterfahrt. Während Wolfram sein Bike zerlegte und versuchte, den Defekt zu analysieren, hielt ein Einheimischer neben der ratlosen Gruppe und brachte die erfreuliche Nachricht, dass sein Schwiegervater nur 50 m weiter eine Motorradwerkstatt betreibe.

Es geht eben nichts über Familie. So war bereits klar, dass es für Wolfram wohl nicht mehr weitergeht, als der gerufene ADAC-Service-Mann eintraf. Ca. Stunde nach der Panne stand immerhin fest, dass Wolfram nicht hier übernachten muss und wie es weitergeht. Daher setzten die Hasen mit der geplanten Kaffeepause fort. Danach ging es dann aber auf der abkürzenden Route zurück zum Hotel.

Wolfgang Köhler

Wolfgang Köhler

Die Hasen kehrten, etwas reduziert, gerade noch rechtzeitig für eine Dusche vor dem Abendessen, ins Hotel zurück. Da sich Wolfram noch um die Abwicklung der Reparatur kümmern musste, haben wir ihm noch etwas vom Buffet aufgehoben.

Am Ende gab es noch einen besonderen Überraschungsgast. Da sich das diesjährige Revier relativ dicht an der Heimat der S. E. S. A. befindet, nutzte Wolfgang Köhler die Gelegenheit, an unserem Abend teilzunehmen. Viele von uns werden sich an ihn nicht nur als kompetenten Kopf der S. E. S. A., sondern auch als Sponsor der ersten Touren erinnern. Leider erlaubte es ihm sein Terminplan nie, an einer Tour teilzunehmen, aber seit dieser Tour erhält er wieder alle Nachrichten und könnte natürlich mitfahren, denn er hat bekanntlich eine Fahrerlaubnis für Motorräder.

Fotos ohne Autorenangabe sind von Uwe S.


Euer Bike-Tour-Team
Jörg, Wolfram & Uwe


Letzte Änderung: 2026-06-20
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