-Touren
2012: Durch Rhön und Spessart
Auch die klassischen deutschen Rentnergebirge können durchaus ihren Reiz auf das moderne Reitersvolk ausüben. Raus aus dem Kurpark und rauf auf den Bock!
Das Ende der stets veralteten Mailing-Liste: Von nun an werden alle Nachrichten über das SESA-Tour-Blog verteilt, das als Atom-Feed abonniert werden kann.
2011: Krušné hory
Kurvige Straßen ohne Leitplanken und Leute, die ein sehr merkwürdiges Deutsch sprechen:
Die 14. SESA-Tour führte uns erstmalig ins Ausland, aber nicht in die Schweiz, sondern ins Erzgebirge.
Das Basislager schlugen wir in Oberwiesenthal in Sachsen auf.
Von dort ging es auf eine Runde durch allerlei böhmische Dörfer.
2010: Zwischen Schottenring und Mäuseturm
Erbarmen! Zu spät: Die Hessen luden zur Kurvenhatz! Diesmal ging es ins Stammland unserer Namensmater.
Die 13. Tour war ein Glanzlicht der Tourgeschichte: tolle Straßen, (meistens) strahlender Sonnenschein
und entsprechend gute Laune bei allen Teilnehmern.
2009: Zwischen Harz, Saale und Unstrut
Kyffhäuser und Harz boten Kurven satt. Weder ein Gewitter mit Wolkenbruch noch
die Tatsache, dass das Hotel ein echter Griff ins Klo war, konnten uns den Spaß
verderben.
2008: Fränkische Schweiz und Oberpfalz
Die Nicht-Bayern boten reichlich Kurven und Bier. Beides war ein Genuss, nicht zuletzt
dank des hervorragenden Wetters!
2007: Ostharz
2006: Hochsauerland
Kurvenjagd auf der Straße und/oder Torejagd in Berlin. Dies war nicht für alle Teilnehmer
eine leichte Entscheidung.
2005: Südlicher Thüringer Wald
Zum dritten Mal stand der Thüringer Wald auf dem Programm. Neben dem bekannten Revier
um Leutenberg machten wir einen Ausflug zum Schleizer Dreieck, einer der bekanntesten
deutschen Naturrennstrecken.
Wolfram Schimke
Seit heute haben die Touren-Seiten ein neues Zuhause: Wolfram war so freundlich uns etwas Platz auf seinem Web-Server zu spendieren und jetzt hat die Tour ihre eigene Domain.
2004: Sächsische Schweiz
2003: Odenwald
2002: Weserbergland
2002 war ein schwarzes Jahr in der SESA-Geschichte.
Das Unternehmen musste sich von ca. 50% der berliner Belegschaft trennen,
aber der Enthusiasmus der Biker ließ sich nicht bremsen.
So waren denn 2002 zwar fast alle Stamm-Teilnehmer dabei, aber nur noch
gut die Hälfte davon waren noch SESAner (auch ich selbst bin ja bekanntlich
inzwischen bei einem anderen Unternehmen). Daher das ab 2002 etwas angepasste
Tour-Logo und die Einladung an Freunde, Anverwandte und Bekannte uns auf
Einladung bei unseren Touren zu begleiten.
2001: Westlicher Thüringer Wald
Zum zweiten Mal steht der Thüringer Wald auf dem Programm.
Der Rennsteig verspricht nicht nur kurviges Geläuf, sondern ist auch
für alle Teilnehmer gleichermaßen gut erreichbar.
Uwe Sauerland"
Die Besetzung des Organisationsteams ändert sich:
Nachdem Marc die S.E.S.A. verließ, war Uwe nicht nur an der Streckenplanung,
sondern an der Vorbereitung der gesamten Tour beteiligt.
2000: Erzgebirge
Diesmal besuchen wir den höchsten Berg auf dem Gebiet der ehemaligen DDR
und das umliegende Motorradrevier im Erzgebirge und im Vogtland.
Obwohl er auch in diesem Jahr keine Zeit findet selbst mitzufahren,
sponsort Wolfgang Köhler die Unterkunft ein letztes Mal aus seiner privaten Tasche.
Im Namen aller Teilnehmer danken wir ihm hier nochmal besonders herzlich
für diese großzügige Geste!
1999: Harz
Die Begeisterung war groß und als ich 1999 zum SESA-Team stieß,
war die nächste Ausfahrt von Marc und Jörg bereits geplant.
Diese zweite Tour führte in den Harz und lockte noch mehr Teilnehmer an.
Marc Westphal, Jörg Buder
1998: Thüringer Wald
Die Geschichte der SESA-Touren beginnt im Jahr 1998 und im
Thüringer Wald. Einige Berliner SESAner machten eine Ausfahrt
und luden die Mitarbeiter der anderen Geschäftsstellen mit ein.
Für künftige Touren gingen folgende Vorschläge ein:
Weitere Vorschläge sind übrigens immer willkommen.
(letzte Änderung 2012-05-19)
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